Über die Galerie

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Dr. Claudia Suppan & Sebastian Suppan MA, Foto: Andrea Sojka

SUPPAN FINE ARTS, 1974 gegründet, ist eine in Wien ansässige Kunstgalerie, die eine Auswahl moderner und zeitgenössischer Künstler präsentiert. Der Schwerpunkt des Galerieprogramms liegt auf österreichischen und deutschen zeitgenössischen Künstlern, darunter Hermann Nitsch, Hildegard Joos, Markus Huemer, Michael Ornauer, Florentina Pakosta, Dénesh Ghyczy, sowie auf zahlreichen internationalen Künstlern der Moderne und Nachkriegszeit, wie Herbert Bayer, Rudolf Ray, Auguste Herbin, Victor Vasarely, Hugo Puck Dachinger, Wolfgang Paalen, Lucio Fontana, Arnulf Rainer, Sigmar Polke und Günther Uecker.

Neben Einzelausstellungen und großen Retrospektiven organisiert die Galerie kuratierte thematische Gruppenausstellungen mit dem Ziel, einen Dialog zwischen zeitgenössischen Künstlern und ausgewählten historischen Künstlern des 20. Jahrhunderts herzustellen.

Seit 1974 hat die Galerie über 200 Ausstellungen organisiert und ihr Galerieprogramm in ihren verschiedenen Galerieräumen sowie off-site mit Ausstellungsprojekten im Museum Belvedere 21, Wien präsentiert; Albertina, Wien; Künstlerhaus, Wien; Szépművészeti Múzeum, Budapest; Österreichisches Kulturforum, New York; Österreichisches Kulturforum, London und mehr.

Mit SUPPAN EDITION betreibt die Galerie einen eigenen Hausverlag, in dem über 50 Publikationen, darunter Werkverzeichnisse, Künstlermonografien und kunsthistorisch zusammengestellte Bücher erschienen sind.

Nach einer langjährigen Erfahrung in der Organisation kunsthistorisch relevanter Ausstellungen, der Veröffentlichung von Büchern und der Präsenz auf nationalen und internationalen Kunstmessen, wie der Art Cologne und Vienna Contemporary und mehr, ist es der Galerie gelungen, Vertrauen und ein starkes Netzwerk mit Kuratoren, Sammlern, Museen und Künstler aufzubauen, um einerseits mitzuhelfen, u.a. mittels Leihgaben, wichtige Museumsausstellungen zu realisieren, sowie eine kuratorische und beratende Funktion für Unternehmens- und private Kunstsammlungen zu übernehmen.